Rezension: „Das Verschwinden des Dr. Mühe“ von Oliver Hilmes

Dr. Mühe ist Hausarzt, seine Praxis in Berlin-Kreuzberg läuft wie geschmiert und die Patienten mögen ihren Doktor. Doch im Juni 1932 verschwindet der Doktor plötzlich. Sein Auto wird am Sacrower See gesichtet, doch bevor die Polizei eintrifft, ist auch das Jetzt weiterlesen

Kriminalistin auf Abwegen: Lina Bengtsdotter – „Hagebuttenblut“

Charlie Lager ist eine der besten Ermittlerinnen der Stockholmer Mordkommission. Sie steckt mitten in der Aufklärung eines Doppelmordes, als ihr Chef sie in den Urlaub schickt. Widerwillig geht sie auf das Angebot ein und besucht eine Freundin, die gerade tief Jetzt weiterlesen

Rezension: David Wellington – Die letzte Astronautin

In einer nicht allzu fernen Zukunft führt die NASA nur noch ein Schattendasein – zumindest im Vergleich zu ihrer ehemaligen Bedeutung. Die Budgets sind heruntergekürzt, Weltraumflüge werden nicht mehr durchgeführt. Private Unternehmen fliegen in den Orbit und die Armee hat Jetzt weiterlesen

Rezensionen: „Finsterthal“ von Linus Geschke und „Abgrund“ von Yrsa Sigurdardottir

In den den beiden Thrillern „Finsterthal“ von Linus Geschke und „Abgrund“ von Yrsa Sigurdardottir geht es auf die dunkle Seite der modernen Welt. Nachfolgend die Thriller-Rezensionen.

„Abgrund“ ist das neue Werk von Yrsa Sigurdardottir, der isländischen Crime-Königin. Ein erfolgreicher Investmentbanker … Jetzt weiterlesen

Rezension: Irvine Welsh lässt in „Die Hosen der Toten“ die Trainspotting-Saga enden

Vor mehr als 20 Jahren katapultierte sich der bis dahin unbekannte Autor Irvine Welsh plötzlich mit seinem Buch „Trainspotting“ an die Spitze der Bestseller-Listen und wurde als der große neue Held der schottischen Literatur gefeiert. Seine kompromisslose und derbe Sprache Jetzt weiterlesen

Rezension: „GRM – Brainfuck“ von Sibylle Berg

Der dystopische Roman „GRM – Brainfuck“ der Zürcher Autorin Sibylle Berg hat es auf die Shortlist des Schweizer Buchpreises geschafft. Zeit für mich, um nach einigen Wochen des Lesens eine Rezension zu dem Werk in die Tasten zu klopfen.

Ich … Jetzt weiterlesen

Rezension: „Das Geburtstagsfest“ von Judith W. Taschler

An „Das Geburtstagsfest“ von Judith W. Taschler habe ich lange geknabbert, gelesen, darüber nachgedacht. Nicht, dass der Roman nicht gut geschrieben wäre oder das Thema uninteressant wäre. Ich tat mir aber irgendwie etwas schwer mit dem Lesen. Noch schwerer fiel … Jetzt weiterlesen

Rezension: „Auris“ von Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek

Ich oute mich mal: Ich lese Sebastian Fitzek ganz gerne, einfach, weil seine Bücher immer eine gewisse Spannung versprechen und man nicht viel darüber nachdenken muss. Jetzt hat Fitzek sich mit dem Thriller-Kollegen Vincent Kliesch zusammengetan. Herausgekommen ist „Auris“ – und … Jetzt weiterlesen

Rezension: „Kurt“ von Sarah Kuttner

Sarah Kuttner hat einen neuen Roman geschrieben – und der heißt: „Kurt“. In dem Roman geht es um einen Erwachsenen, der Kurt heißt, und um seinen Sohn. Der heißt auch Kurt. Und es geht um die Themen Patchwork-Familie und Trauer. … Jetzt weiterlesen

Rezension: „Das Bekenntnis“ von John Grisham

Bestseller-Autor John Grisham nimmt sich in seinem neuen Werk den Süden der USA in den 1940er-Jahren vor. „Das Bekenntnis“ ist dabei mehr als nur Gerichtsdrama oder Familiengeschichte. Grisham beschäftigt sich mit dem Zweiten Weltkrieg und dem allgegenwärtigen Rassismus – und … Jetzt weiterlesen