Buch-Tipp: „Schwarze Seele“ von Ellen Dunne

Ellen Dunne: "Harte Landung". (Bild: Ellen Dunne/Orla Connolly)

Ellen Dunne hat es wieder getan: Mit „Schwarze Seele“ ist der zweite Krimi mit der deutsch-irischen Kommissarin Patsy Logan in der Hauptrolle auf dem Markt. Für den Vorgänger „Harte Landung“ war Dunne für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis 2018 nominiert.

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In „Harte Landung“ ermittelte Logan in der Online-Tauschbörse Skiller, wo sich die Managerin Carolin Höller aus dem Fenster gestürzt hat – nicht freiwillig. Die Ermittlungen führten Logan von der Münchener Niederlassung ins Skiller-Hauptquartier nach Dublin. Dort muss sich Logan auch mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinandersetzen.

Mir hat „Harte Landung“ sehr gut gefallen und „Schwarze Seele“ steht schon in meinem Bücherregal. Besonders auffällig ist die toughe, witzige, aber ebenso verletzliche Ermittlerin. Dunne ist es gelungen, eine spannende Geschichte zu entwerfen, dazu einen Schuss Gesellschaftskritik zu geben und eine interessante Hauptfigur zu schaffen.

„Schwarze Seele“ von Ellen Dunne: Toter Ire im Schwabinger Bach

In „Schwarze Seele“ muss sich Patsy Logan mit dem Fall eines toten Iren herumschlagen, der im Schwabinger Bach im Englischen Garten gefunden wird. Allerdings befindet sich Logan ausgerechnet jetzt in einer Krise. Stichwort: Kinderwunsch und Hormonbehandlungen. Mit den Ermittlungen geht es jedenfalls nicht so richtig weiter. Erst ein zweiter Todesfall sorgt für neue Einsichten. Aber auch Logans Krise verschärft sich.

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Bei „Zehn Seiten“ liest Ellen Dunne aus ihrem neuesten Werk „Schwarze Seele:

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