Wer liest, lebt länger!

(Foto: Fotolia/Stadtratte)

Ihr müsst gar nicht einmal so lange lesen, um euer Sterberisiko effektiv zu senken. Es reichen schon ein paar Stunden in der Woche aus. Das Beste: Es müssen nicht einmal Bücher sein. Auch das Lesen von Zeitschriften oder Blogartikeln hat schon einen positiven Effekt.

Das behaupten zumindest Forscher der renommierten US-amerikanischen Yale-Universität. In ihrer Studie „Ein Kapitel am Tag – Wie das Lesen von Büchern mit Langlebigkeit zusammenhängt“ beschreiben die Forscher die positiven Auswirkungen des Lesens.

3,5 Stunden pro Woche lesen bringt 2 Jahre mehr leben

Demnach kann schon eine halbe Stunde lesen täglich das Sterblichkeitsrisiko um bis zu 23 Prozent verringern. Das könnte zwei zusätzliche Jahre Leben bringen. Auch wer nur eine oder zwei Stunden in der Woche liest, kann sich auf eine deutlich höhere Lebenserwartung freuen als Nichtleser, wie die Karrierebibel schreibt.

Die Forscher begründen diese Erkenntnisse damit, dass das Lesen die kognitiven Fähigkeiten trainiert. Dadurch wird offenbar Stress reduziert. Der ist auf Dauer ein Auslöser für ein verfrühte Ableben. Nicht erörtert haben die Wissenschaftler, ob die längere Lebenserwartung von Leserinnen und Lesern etwas mit einer allgemein gesunderen Lebensweise zu tun hat.

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